Von der Hausfrau zur Höschenverkäuferin

Seit längerer Zeit verdiene ich mir ein nettes Zusatzeinkommen mit dem Verkauf meiner getragenen Höschen, Nylons und vielen anderen Wäschestücken. Ich hätte mir das selbst nie zugetraut. In meinem bis dahin völlig durchschnittlichen Leben kam dieser Gedanke einfach nicht vor. Ich habe früh geheiratet und Kinder bekommen. Als die Kinder groß wurden kam, was kommen musste. Mein Mann brannte mit einer jungen, zugegebenermaßen hübschen Frau durch. Sie könnte unsere Tochter sein. Die Kinder zogen aus, und dann auch der Mann. Ich blieb allein in unserem spießigen Vororthäuschen zurück. Bis heute haben wir alle ein gutes Verhältnis zueinander. Die Kinder kommen regelmäßig zu Besuch und auch mit meinem Exmann telefoniere ich ab und zu. Für mich war die Anfangszeit sehr schwer. In mir drin war es genauso leer wie in meinem Haus. Ich habe gemerkt, dass ich mich selbst im Laufe der Jahre völlig verloren hatte. Ich habe mich selbst für die Familie aufgegeben. Dabei galt ich früher als heißer Feger. Weiterlesen

Meine beste Freundin ist ein PP-Girl

Ich hatte letztens ein langes Gespräch mit meiner besten Freundin. Wir kennen uns schon seit Kindertagen und sprechen über alles, was uns auf der Seele liegt, bis hin zu nie genannten Geheimnissen.
In unserer Lieblingscocktailbar erzählte sie es mir dann, mit einem Lächeln im Gesicht und ganz normaler Stimme, so als würde sie über das Wetter sprechen: Sie verkaufe getragene Slips und Söckchen, sowie Videos und vieles mehr bei PantiesParadise.
Ich war vollkommen überrumpelt und musste gestehen, nie hätte ich gedacht, dass gerade sie… meine liebe nette, vollkommen schüchterne und ruhige Freundin, im Erotikgeschäft zu finden ist! Weiterlesen

Vom Mauerblümchen zur Höschenverkäuferin

Ich hätte mir nie im Leben vorstellen können, einmal meine getragene Wäsche zu verkaufen. Eigentlich war ich immer recht schüchtern, manchmal schon fast ein graues Mäuschen. Irgendwie hab ich mich zwar nett angezogen, aber ich habe mir nie wirklich etwas zugetraut. Geschminkt habe ich mich recht selten und wirklich abwechslungsreich war mein Outfit auch nicht. Weiterlesen

Meine Frau verkauft ihr getragene Unterwäsche

Alles fing damit an, dass meine Frau eines Tags meinte sie wolle etwas Neues probieren. Immer nur zur Arbeit gehen, nach Hause kommen, essen machen und dann den Haushalt zu erledigen, war ihr irgendwie zu öde. Sie suchte einen Job, der von zuhause aus erfolge konnte.
Ich glaub es war so ca. 3 Tage später, da saßen wir abends vorm Fernseher und da kam ein Bericht über einen Höschenhandel im Internet.
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Mein Start mit meinem Fetischshop

Experimentierfreudig war ich schon solange ich denken kann. Schon immer war ich für abgefahrene Aktionen zu haben. So habe ich z.B. als Fliegenpilz verkleidet vor einem Kaufhaus Werbung gemacht, oder meine langen Haare nach einer verlorenen Wette ratzekurz geschnitten. Ich bin tätowiert und gepierct. Mit dem Verkauf meiner getragenen Wäsche hätte ich schon vor vielen Jahren begonnen, hätte ich nur die Idee dazu gehabt.
Eines Tages stand ich mit Kamm und Schere in meinem Laden, den ich übrigens schon in ganz jungen Jahren eröffnet habe, und war dabei einen Stammkunden glücklich zu machen. Er kommt regelmäßig zu mir und lässt sich von keiner meiner Mitarbeiterinnen die Haare schneiden. Wir beide haben daher schon viele Stunden mit Smalltalk verbracht. Er erzählte mir an dem besagten Tag einfach so, dass er sich im Internet mit einem „total süßen“ Mädel schreibt. Ich wollte natürlich wissen, auf welcher Singlebörse er gelandet ist und fragte nach. Im ersten Moment verstand ich nicht ganz, warum er rot wurde. Naja, ganz langsam und vorsichtig rückte er mit der Wahrheit raus. Es sei eigentlich keine Singlebörse bei der er sich da angemeldet hätte, sondern eher ein Fetischforum.

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Wie ich dazu kam meine Unterwäsche im Internet zu verkaufen

Mein Weg zu Pantiesparadise fing schon vor ca. 4 Jahren an. Damals hatte ich mich mit meiner besten Freundin auf einer einschlägigen Seite angemeldet. Unsere Neugierde war groß, wir wollten halt mal wissen was Männer einem alles so schreiben, Gut es kamen allerhand Nachrichten auf uns zu. Die ein oder andere war auch sehr interessant und hat uns eine ganz andere Welt des Sex gezeigt. Unter anderem kamen natürlich auch Anfragen ob wir nicht unsere Unterwäsche verkaufen würden. Oh, was haben wir da blöd geguckt. Wir dachten uns zuerst dass das alles doch nur ein Scherz sein kann.
Gut neugierig wie wir ja waren, ab zu G**gle und siehe da es gab auch etliche Portale wo man seine Wäsche verkaufen konnte. Aber bei näherem hinsehen fiel uns auf das es keine 100% Anonymität gab. Also war für uns der Gedanke erstmal erledigt.
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Pantiesparadise ist unser Geheimnis

Vor einiger Zeit ist mir aufgefallen, dass meine Tochter irgendwie anders ist als sonst. Immer wenn ich sie besucht habe hat sie versucht, mich von ihrem Computerzimmer fernzuhalten. Manchmal war es abgeschlossen. Das kannte ich so gar nicht von ihr, da wir beide doch eigentlich gute Freundinnen sind, dachte ich. Neugierig habe mich deshalb irgendwann mal ein wenig umgesehen. Mir ist aufgefallen, dass sie sich mehrere Paar ziemlich hochhackige Schuhe gekauft hat. Früher trug sie eher flache Schuhe, oder welche mit niedrigeren Absätzen. Eine Perücke lag neben ihrem Schreibtisch auf dem Boden. Mir war klar, dass sie mir irgendetwas verheimlicht. Irgendwann saßen wir abends zusammen in der Sauna und gönnten uns eine Flasche Sekt. Ich fasste mir ein Herz und sprach sie direkt darauf an. Ich sagte ihr, dass ich das Gefühl habe, sie hätte ein Geheimnis vor mir. Sie stritt es sofort ab. Die Perücke hätte sie sich nur zum Spaß gekauft und die Heels… sie hätte halt Gefallen daran gefunden. Naja, die nächste Flasche Sekt wird es richten dachte ich. Zu vorgerückter Stunde platzte sie dann endlich mit der Wahrheit heraus. Sie sei PP Girl und hätte wahnsinnigen Spaß daran. Sie erzählte mir, wie sie ihre getragenen Höschen verkauft, ihre Strümpfe, ihre Schuhe und viele andere Sachen. Sie war zu diesem Zeitpunkt schon fast ein halbes Jahr dabei. Ihren PP Namen verriet sie mir vorerst nicht. Im ersten Moment war ich ein wenig sprachlos. Das hätte ich nun überhaupt nicht erwartet. Ich fürchtete im ersten Moment, dass sie nun auf die schiefe Bahn geraten sei und einem Abzocker aufgesessen ist.

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Mein Einstieg ins Wäschegeschäft

Jetzt bin ich schon einige Monate im Wäschegeschäft, ein waschechtes PP Girl. Unglaublich, wie ich mich in dieser Zeit verändert habe. Schon immer habe ich tolle Komplimente bekommen. Meine langen dunklen Haare und meine Augen haben es den Männern schon immer angetan. Mein Problem war aber, dass ich extrem schüchtern war. Die Männer haben immer gedacht, ich sei nicht an ihnen interessiert. Derweil habe ich mich einfach nicht getraut. Eines Nachts habe ich dann beschlossen, etwas Verrücktes zu tun. Es musste etwas vollkommen Durchgeknalltes sein … etwas das mir absolut niemand zutrauen würde. Schon lange fand ich insgeheim den Gedanken, meine Wäsche zu verkaufen irgendwie aufregend. Ich hatte auch schon ein bisschen im Internet gesucht. In dieser Nacht habe ich beschlossen, meine erotische Seite im Netz zu präsentieren. Weiterlesen

Mit getragenen Nylons Geld verdienen

Schon seit vielen Jahren trage ich Nylons. Dieser Stoff macht mich schon solange ich denken kann verrückt. Am liebsten trage ich Halterlose, gern auch im Bett. Die Idee, mit meinen Nylons ein bisschen Geld zu verdienen ist auch nicht mehr neu. Am meisten reizt mich daran der Gedanke, dass ich mir selbst ständig neue Strümpfe und Strumpfhosen kaufen kann, ohne dass mein Wäschefach überquillt.

Auf verschiedenen Plattformen habe ich bereits probiert, meine Wäsche an den Mann zu bringen. Irgendwo hatte die Sache aber immer einen Haken. Entweder gab es keine Kunden, oder der erzielte Preis deckte nicht ansatzweise den Kauf neuer Nylons. Manche Seiten wollten sogar, dass ich eine Gebühr bezahle, bevor ich überhaupt einen einzigen Strumpf verkauft hatte.

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